FARBEN und ZEICHNUNGEN

Die hier zugrundeliegenden Farben und Erscheinungsformen, sind auf der Farbreinzucht des MFD BD e.V. und dem zugundeliegenden Standard für die jeweilige Farbe begründet.

Sicherlich gibt es noch weit mehr Farben und Farbschläge, diese sind aber zur Zeit noch nicht in dem gültigen Standard aufgenommen.
Durch züchterisches Geschick ist es jedoch jederzeit möglich, neue Farben und/ oder Farbschläge bei der jährlichen Jahreshauptausstellung in Frankfurt a. Main durch ein geschultes Richterteam anerkennen zulassen.

Um Tiere mit schönen, tiefen und klaren Farben zu züchten, gelten diese Farbformeln als Ideal. 

Das Agouti

 
Agouti-Meerschweinchen sind farblich vergleichbar mit ihren Vorfahren, die Wildmeerschweinchen.

Das Haar des Agoutis spaltet sich in drei Haartypen, welche in der obigen Grafik dargestellt sind.
Durch die gleichmäßige Verteilung dieser Haartypen entsteht das „Ticking“. Nur der Bauchstreifen ist bei Agoutis (Haartyp 2) frei davon und hat eine einheitliche Unterfarbe.

Für Solidaggoutis trifft dies im Prinzip auch zu, ihr Ticking ist aber meist noch feiner und dunkler und sie zeigen keinen Bauchstreifen, sondern auch dort die typische Tickingzeichnung.

Auch bei Agoutis wird besonderes Augenmerk auf die Farbverteilung gelegt.
Allgemein gilt:
Das Ticking soll so gleichmäßig wie möglich auf einem Tier verteilt sein, es soll keine Brille um die Augen zeigen, sehr feines und dunkles Ticking an den Füßen ist erwünscht und ein schmaler, scharf abgegrenzter Bauchstreifen.

Agoutis zeigen Ihre Zeichnung nur bei Tieren aus der Schwarz (E)- oder Schildpatt(ep)-Reihe.
Bei Tieren aus der Rortreihe (ee) ist das Ticking nicht sichtbar. Der ee-Faktor überdeckt den eigentlich dominanten A-Faktor.
Man spricht hier von EPISTASIE.
Merke: Alle Tiere aus der Roten Farbreihe (ee) können Agoutis sein. 

Agoutis der Schwarz-Reihe

GOLDAGOUTI
Farbformel: AA BB CC EE PP SS rnrn + GV

Das Goldagouti zeigt eine kastanienrote Deckfarbe mit gleichmäßig schwarzem Ticking. Die Augen sind dunkel und das Hautpigment ist schwarz.  
 
     
GRAUAGOUTI
Farbformel: AA BB cdcd EE PP SS rnrn

Das Grauagouti ist eine Farbverdünnung des Farbsättigungsfaktor C. Es hat cdcd und daher eine eine bufffarbene Deckfarbe mit gleichmäßig schwarzem Ticking. Die Augen sind dunkel und das Hautpigment ist schwarz.

Bild: (c) Gabi Demming, www.vom-norfbach.de 
 
     
LEMMONAGOUTI
Farbformel: AA BB cd cr oder ca EE PP SS rnrn

Das Lemmonagouti ist eine Farbverdünnung des Farbsättigungsfaktor C. Es hat cdcr,ca und daher eine cremefarbene Deckfarbe mit gleichmäßig schwarzem Ticking. Die Augen sind dunkel und das Hautpigment ist schwarz.

Bild: (c) www.freewebs.com/redlandstud/ 
 
     
SILBERAGOUTI
Farbformel: AA BB crcr EE PP SS rnrn

Das Silbergouti ist eine Farbverdünnung des Farbsättigungsfaktor C. Es hat crcr (Chincillafaktor) und daher eine silberne (nicht weiß!) Deckfarbe mit gleichmäßig schwarzem Ticking. Die Augen schimmern bei Lichteinfall Dunkelrot, zeigen also sogenannte Feueraugen (f.e.). Das Hautpigment ist schwarz.

Bild: (c) www.freewebs.com/redlandstud/  
 
     
SALMAGOUTI
Farbformel: AA BB CC EE pp SS rnrn

Das Salmgouti ist eigentlich ein Goldagouti mit Rotaugenfarbfaktor pp.
Durch diesen Faktor wird das schwarze Ticking zu lilac ausgebleicht und die rote Grundfarbe leicht aufgehellt.
Diese Tiere haben immer leuchtend rote Augen (pink eyes). Die Hautpigmente sind ebenfalls dadurch aufgehellt und rosa-gräulich ausgebleicht.
 
 

Agoutis der Braun-Reihe

ORANGEAGOUTI
Farbformel: AA bb CC EE PP SS rnrn + GV

Das Orangeagouti zeigt eine orangerote Deckfarbe mit gleichmäßig schokofarbenen Ticking. Die Augen zeigen einen leicht rötlichen Schimmer, zeigen also Feueraugen (f.e.), das dunkle Hautpigment fehlt und zeigt lediglich eine braune, fleischfarbene Farbe.

(Bild: www.solling-rms.de)  
 
     
CREMEAGOUTI
Farbformel: AA bb cd(cr;ca) EE PP SS rnrn

Das Cremeagouti ist eine Farbverdünnung des Farbsättigungsfaktor C. Es hat cdcr oder cdca und daher eine eine cremefarbene Deckfarbe mit gleichmäßig braunem Ticking. Die Augen zeigen einen dunklen roten Schimmer (Feueraugen F.e.) und das Hautpigment ist braun.

(Bild:www.elke-loesch.de)  
 
     
CINNAMONAGOUTI
Farbformel: AA bb crcr EE PP SS rnrn

Das Cinnamonagouti ist die Schokofariante des Silbergoutis. Es ist eine Farbverdünnung des Farbsättigungsfaktor C. Es hat crcr (Chincillafaktor) und daher eine silberne (nicht weiß!) Deckfarbe mit gleichmäßig braunem (zimtfarbenen) Ticking. Die Augen schimmern bei Lichteinfall Dunkelrot, zeigen also sogenannte Feueraugen (f.e.). Das Hautpigment ist hellbraun.

(Bild: www.elke-loesch.de)  
 

Einfarbige

Einfarbige Meerschweinchen der schwarzen Farbreihe werden über den Grundfarbenfaktor: genannt groß E , zugeordnet. Er bestimmt, das die Grundfarbe eines Tiere einheitlich SCHWARZ ist.

Einfarbige Meerschweinchen der roten Farbreihe werden über den Grundfarbenfaktor: genannt klein e , zugeordnet. Er bestimmt, das die Grundfarbe eines Tiere einheitlich ROT ist.

Alle einfarbigen Tiere sollen keine Aufhellungen im Unterfell aufweisen. Die Farbe soll einheitlich sein, d. h. es sind keine Flecken oder Schattierungen erwünscht. Da die jeweiligen Farben auch im Pigment (an den Augenliedern, an den Ohren oder an den Fußsohlen erkennbar) Unterschiede haben, sollte man ebenfalls auch darauf achten.

Einfarbige der Schwarz/ Braun-Reihe

SCHWARZ
Farbformel: aa BB CC EE PP SS rnrn

Die Farbe der schwarzen Meerschweinchen ist intensiv und glänzend. Im Idealfall zeigt das Haar einen bläulichen Schimmer.
Im Pigment sind sie ebenfalls schwarz und ihre Augen sind dunkel.
(Bild: Sura of Sunny Garden)  
 
     
SCHOKO
Farbformel: aa bb CC EE PP SS rnrn

Schoko hat die Deckfarbe dunkelbraun, vergleichbar mit Zartbitterschokolade. Schoko-Meerschweinchen haben Feueraugen (f.e.) (dunkel Augen mit einem dunklen roten schimmer) und braunes Hautpigment.

Rex/ schoko/ Sandra Kuhn/ Zucht "Vom Silbermond"  
 
     
BEIGE
Farbformel: aa bb CC EE pp SS rnrn

Beige hat einen hellen Braunton ohne Grauschleier als Deckfarbe, vergleichbar mit Milchkaffee. Diese Tiere haben immer rote Augen (p.e. => pink eyes) und sollten in der Haut keine Pigmente zeigen.
 
 
     
SLATE BLUE
Farbformel: aa BB CC EE prpr SS rnrn

Slate blue zeigt ein Stahlgrau ohne Braun-, Rosa- oder Schwarzschleier als Deckfarbe. Die Farbe soll gleichmäßig und nicht fleckig erscheinen. Diese Tiere haben dunklrot schimmerde Rubinaugen und sollen die dunklen Hautpigmente zeigen.
Nie sollte man lilac und slate blue Tiere miteinander verpaaren.
(c) Slate Blue Rex von Sabines Rassemeerschweinchen 
 
     
LILAC
Farbformel: aa BB CC EE pp SS rnrn

Lilac hat ein mittleres Taubengrau ohne Braun- oder Schwarzschleier als Deckfarbe. Die Farbe soll gleichmäßig und nicht fleckig erscheinen. Diese Tiere haben immer rote Augen und zeigen, obwohl sie BB tragen sollen, nur wenig bis gar keine dunkle Hautpigmentation.
Nie sollte man lilac und slate blue Tiere miteinander verpaaren.  
 

Zeichnungstiere

Die hier entstehenden Zeichnungen der Tiere basieren im wesentlichen auf der Veränderung des Agoutifaktors, der Farbverdünnung und den Ronanfaktors.
Durch Veränderung dieser Faktoren, entstehen die typischen Zeinungsbilder Tan und Fox , Himalaya und Dalmatiner/ Schimmel.

Zeichnungstiere der Schwarz/ Braun-Reihe

BLACK TAN
Farbformel: atat BB CC EE PP SS rnrn

ist eine Vollfarbe. Diese Zeichnung wird durch den Unterfaktor at des Agoutifaktors A bestimmt. Die Tiere haben eine einheitliche Grundfarbe, hier schwarz, und zeigen in den Abzeichen die jeweilige zweite Grundfarbe, in diesem Fall Rot.

Glatthaar/ black tan/ Petra Gemeinhardt/ Zucht "Moppel vom Isarstrand"  
 
     
FOX
Farbformel: atat BB crcr EE PP SS rnrn

Fox ist eine Verdünnungsfarbe. Die Vollfarbe Rot CC wird hier duch den Verdünnungsfaktor cr (Chinchillafaktor) ersetzt. Die Abzeichen dieser Tiere sind bei schwarzer Hauptfarbe dann silber (weiß).

Glatthaar satin Fox/ Herbert Jannsen/ Zucht "Vom Friesendeich"
 
 
     
HIMALAYA SCHWARZ
Farbformel: aa BB caca EE PP SS rnrn

Die Farbsättigung CC wird durch die Verdünnungsfarbe caca ersetzt. Die Tiere zeigen lediglich an den Füßen, den Ohren und der Nase die schwarze Farbe, sind sonst aber im Idealfall weiß ohne Grauschleier und haben immer rote Augen. (* wird durch caca verursacht, nicht durch den Augenfarbfaktor pp)

Glatthaar/ Himalaya schwarz/ Sanda Kuhn/ Zucht "Vom Silbermond"  
 
     
HIMALAYA SCHOKO
Farbformel: aa bb caca EE PP SS rnrn

Die Farbsättigung CC wird durch die Verdünnungsfarbe caca ersetzt. Die schwarze Farbe wird durch bb zu schoko und sie zeigen keine Hautpigmente. Die Tiere zeigen lediglich an den Füßen, den Ohren und der Nase die schokofarbenen Abzeichen, sind sonst aber im Idealfall weiß ohne Grauschleier und haben immer rote Augen. (p.e.) * s.o.

Rex/ Himalaya schoko/ Sanda Kuhn/ Zucht "Vom Silbermond"  
 
     
DALMATINER und SCHIMMEL SCHWARZ
Farbformel: aa BB CC EE PP SS Rnrn

Das Dalmatiner und Schimmelgen Rn, bestimmt hier das Erscheinungsbild des schwarzen Meerschweinchens. Es darf immer nur in einfacher Form eines Alleles vorliegen, denn es ist lethal*. Es bewirkt, das die schwarzen Haare ausbleichen und weiß werden. Nur durch Selektion über viele Generationen ist es möglich, ein gleichmäßiges Farbbild sowohl für die Dalmatiner als auch für die Schimmelzeichnung zu erreichen.  
 
     
DALMATINER und SCHIMMEL SCHOKO
Farbformel: aa bb CC EE PP SS Rnrn

Das Dalmatiner und Schimmelgen Rn, bestimmt hier das Erscheinungsbild des schokofarbenen Meerschweinchens. Es darf immer nur in einfacher Form eines Alleles vorliegen, denn es ist lethal*. Es bewirkt, das die schokofarbenen Haare ausbleichen und weiß werden. Nur durch Selektion über viele Generationen ist es möglich, ein gleichmäßiges Farbbild sowohl für die Dalmatiner als auch für die Schimmelzeichnung zu erreichen.  
 
MERKE:

Nie sollte man Dalmatiner und Schimmel mit weißen oder mit farbigen Tieren mit Weißscheckunsfaktor verpaaren.


*bei Verdopplung des Rn-Gens durch Verpaarungen SchimmelXSchimmel oder DalmatinerX Dalmatiner oder SchimmelXDalmatiner werden immer tote und missgebildete Babies geboren!

Wichtige Informationen zum Thema SCHIMMEL- und DALMATINERZUCHT bietet der MFD BD e.V. kostenlos als Merkblätter auf seiner Internetseite an.  

Die Rot/ Gelb-Reihe

ROT
Farbformel: ?? BB CC ee PP SS rnrn + GV

Die Farbe der roten Meerschweinchen ist intensiv und glänzend. Im Idealfall zeigt das Haar einen kastanienroten Schimmer.
Im Pigment sind sie ebenfalls schwarz und ihre Augen sind dunkel (d.e.).
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) sorgt für eine leuchtende Farbe und kann den sogenannten Schwarzschleier, ein "rußigwerden" des Haarkleides, verhindern.  
 
     
GOLD p.e.
Farbformel: ?? bb CC ee pp SS rnrn + GV

Die Tiere zeigen einen intensiven Gold-Orange-Ton. Die Farbe ist intensiv und glänzend. Sie zeigen rosa-bräunliche Hautpigmente (bb) und immer leuchtend rote Augen (p.e.) durch den Augenfarbfaktor pp verursacht.
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) sorgt für eine leuchtende Farbe und kann den sogenannten Schwarzschleier, ein "rußigwerden" des Haarkleides, verhindern.  
 
     
BUFF
Farbformel: ?? bb cdcd ee PP SS rnrn

Die Farbsättigungsfaktor CC wird hier durch den Verdünnungsfaktor cdcd ersetzt. Die Tiere zeigen einen dunklen ockergelben Farbton. Die Farbe ist intensiv aber eher matt und dunkel. Sie zeigen rosa/hautfarbene Hautpigmente und immer dunkle Feueraugen. (f.e.)
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) ist hier nicht erwünscht.  
 
     
SAFRAN
Farbformel: ?? bb cdcd ee pp SS rnrn + GV

Die Farbsättigungsfaktor CC wird hier durch den Verdünnungsfaktor cdcd ersetzt. Die Tiere zeigen einen intensiven ockergelben leuchtenden Farbton. Die Farbe ist intensiv und glänzend. Sie zeigen rosa Hautpigmente (bb) und immer durch den zusätzlichen Augenfarbfaktor pp zeigen sie rote (p.e.=> pink eyes) Augen.
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) sorgt für eine leuchtende Farbe und kann den sogenannten Schwarzschleier, ein "rußigwerden" des Haarkleides, verhindern.  
 
     
CREME
Farbformel: ?? bb cd(cr,ca) ee PP SS rnrn

Die Farbsättigungsfaktor CC wird hier durch den Verdünnungsfaktor cd und oder cr, ca ersetzt. Die Tiere sollen einen hellen im einzelnen Haar (Deck-, Bauch- und Unterfarbe) recht gleichmäßigen sandfarben Farbton aufweisen. Sie zeigen rosa Hautpigmente und immer dunkle Feueraugen.(f.e.)
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) ist hier erwünscht.  
 
     
WEIß
Farbformel: ?? bb crcr oder crca oder caca ee PP SS rnrn

Die Farbsättigungsfaktor CC wird hier durch den Verdünnungsfaktor cr und oder ca ersetzt. Die Tiere zeigen eine weiße Haarfarbe. Sie zeigen rosa Hautpigmente und dunkle blaue Augen (b.e.) bei crcr, Feueraugen ( f.e.) bei crca oder rote Augen (p.e.) bei caca.
Der sogenannte GV (Gelbverstärker) ist hier ohne Bedeutung.  
 
     

BRINDLE und SCHILDPATT

Hier hat man es mit Tieren aus der sogenannten ep-Reihe zu tun. Es handel sich um Tiere, die in ihrer Grundfarbe schwarze und rote Farbfelder gleichermaßen auf einem Tier vereinen.
Je nachdem, wie die Grundfarbe CC durch die verschiedenen Verdünnungsfaktoren der Hautfarbe BB/bb, der Farbsättigung CC/cdcd/cdcr oder ca/ crcr oder crca oder caca und dem Augenfarbfaktor PP/prpr/pp verändert sind, zeigen sich auch die unterschiedlichen Farbspiele auf einem Tier.
Von der Grundfarbe SCHILDPATT sprechen wir, wenn schwarze und rote, gleichmäßig verteilte und klar abgegrentez Farbfelderauf einem Tier vorhanden sind.
Von der Grundfarbe BRINDLE sprechen wir, wenn die schwarzen und roten Haare möglicht gleichmäßig über das gesanmte Tier verteilt sind.
Bei beiden liegt die gleiche Genstruktur zugrunde und nur durch phänotypische Selektion ist es gelungen das äußere Erschweinungsbild zu beeinflussen.

Brindle

BRINDLE
Farbformel:aa BB CC epep PP SS rnrn

Brindle-Meerschweinchen in ihrer Grundfarbe schwarz und rot, weisen eine Fellzeichnung auf, in der jeweils beide (bei Schimmel drei) Farben gleichmäßig am ganzen Körper vermischt sind. Ideal wäre die gleichmäßige Verteilung ohne Farbflecken.  
 

Schildpatt

SCHILDPATT + Schildpatt mit weiß
Farbformel:aa BB CC epep PP SS rnrn

Schildpatt-Meerschweinchen sind in ihrer Grundfarbe schwarz-rot. Die Zeichnung dieser Tiere hat eine gleichmäßige Verteilung mit scharf abgegrenzten und möglichst gleich großen Farbfeldern. Gewünscht wird eine schachbrettartige Verteilung der Farbfelder an gegenüberliegenden Seiten. Schildpatt und schildpatt-weiße Tiere werden mittlerweile in allen Voll- und auch Verdünnungsfarben gezüchtet. Nie sollte man Voll- und Verdünnungsfarben mischen. Ganz schlecht ist dies in der Langhaarzucht!  
Disclaimer